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Kochen

Heute mal etwas zu einem Thema, was fast jeder von uns macht oder machen muss, nämlich das Kochen. Ich begann schon früh mich dafür zu interessieren. Meine Oma kochte früher jeden Tag obwohl sie alleine wohnte und solche Mengen, als würden noch immer drei Kinder bei ihr wohnen. Ich schaute ihr immer gerne über die Schulter und durfte auch schon als kleines Kind mithelfen. Mit 15 fuhr ich mit ein paar Freundinnen das erste Mal mit einer Jugendgruppe auf eine Freizeit und wir waren dort für alle Mahlzeiten zuständig. Früh aufstehen, Frühstück machen und danach begannen schon die Vorbereitungen für das Mittagessen. Es wurde immer frisch und gesund gekocht, was für 50 Personen und mit wenig Erfahrung oft eine Herausforderung darstellte. Es bereitete uns allen sehr viel  Freude und wir besserten unser Taschengeld  ein wenig  damit auf. Die nächsten zwei Jahre fuhren wir auch wieder mit und hatten weiterhin sehr viel Spaß. Dadurch begann mein Interesse am Kochen immer mehr zu wachsen. Nun kochte ich auch nach der Schule des Öfteren zuhause, was meine Mutter natürlich sehr freute. Mittlerweile sieht es im Alltag etwas anders aus. Oft kommt man nach der Arbeit nach Hause, hat Hunger und weiss nicht was man Essen oder  Kochen soll. Entweder möchte man etwas Bestimmtes essen und die Zutaten sind nicht im Hause oder man hat keine Lust stundenlang in der Küche zu stehen. Das kennt wahrscheinlich jeder. So geht es mir auch des Öfteren. Damit das tägliche  Einkaufen gehen wegfällt, haben wir uns angewöhnt alle zwei Wochen einen Großeinkauf zu machen, damit die meisten Sachen zuhause sind. Nur Kleinigkeiten müssen dann noch nachgekauft werden.  Manchmal koche ich gerne, mal mit Leidenschaft und Spaß, manchmal nur weil es sein muss. Fertiggerichte und Fastfood stehen nicht auf meiner Favoritenliste und Essen gehen ist oft zu kostspielig. Deshalb koche ich fast täglich. Ich achte darauf  vitaminreich,  gesund, lecker und abwechslungsreich zu kochen. Fleisch muss nicht jeden Tag sein und kommt meistens nur ein bis zwei mal die Woche auf den Teller. Ich koche nie nach Rezept, da ich das Abwiegen und Abmessen nicht mag, nutze aber Blogs und verschiedene Seiten oder Bücher als Inspiration. Mittlerweile gibt es abends oft Gerichte nach Lowcarb, die wenig oder nur minimale Kohlenhydrate enthalten. Die meisten Gerichte, die ich koche, dauern nicht lange in der Zubereitung und sind einfach nachzukochen oder gut vorzubereiten. Und des Öfteren sind auch Freunde zu Besuch. Was gibt es denn Schöneres als mit lieben Menschen an einem großen Tisch gemeinsam zu essen? Wie macht ihr das? Kocht ihr gerne oder eher nicht? Hier noch ein Rezept, was ich persönlich sehr gerne mag, gesund ist und wenig Kohlenhydrate enthält.

 

 

Rezept:

Hänchenbrustfilet aus dem Ofen mit Tomaten-Basilikumdip, Kohlrabipommes und Joghurt

Zutaten für 2 Personen

  • 2-3 Kohlrabi
  • 2 Hähnchenbrustfilets
  • 150 Gramm Cherrytomaten
  • 150 Gramm Joghurt
  • Knoblauch
  • Basilikum
  • Olivenöl
  • Honig
  • Salz,Pfeffer und Paprikapulver

Hähnchenbrustfilets

Die Hähnchenbrustfilets ein eine Auflaufform geben und erst mit Honig und mit Olivenöl bestreichen. 2 Knoblauchzehen grob schneiden und dazu geben. Salz und Pfeffer dazu und bei 180 Grad im vorgeheiztem Ofen für ca. 30 min. in den Ofen geben. Wer möchte, kann auch noch Rosmarin oder/ und Thymianzweige dazugeben.

Kohlrabipommes
Die Kohlrabi schälen und in dünne Stifte schneiden. Anschießend mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver und Öl in eine Schüssel geben und gut vermischen. Auf einem Backblech verteilen und bei 180 Grad . 30 Minuten backen.

(Wer keine Kohlrabi mag kann auch anderes Gemüse oder Süßkartoffeln nehmen.)

Tomaten-Basilikumdip

Für den Dip, die Tomaten klein schneiden und mit ein paar Blättern Basilikum und einer Knoblauchzehe in eine hohe Schüssel geben. Mir dem Pürierstab pürieren und mit Pfeffer und Salz würzen.

Joghurtdip

150 Gramm Joghurt mit etwas Salz und einer zerkleinerten Knoblauchzehe vermischen.

Man kann die Kohlrabipommes und die Hähnchenbrustfilets gleichzeitig in den Ofen schieben und zwischendurch die Dips herstellen.So ist alles gleichzeitig fertig.Es ist ein einfaches und sehr leckeres Rezept welches man auch gut für mehrere Leute einfach und schnell zubereiten kann.

Guten Appetit

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