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Buchstaben

Buchstaben, was ist das denn für eine Überschrift denkt ihr jetzt bestimmt. Buchstaben begleiten uns immer und überall und fast unser ganzes Leben lang. Die ersten Jahre können wir noch nichts damit anfangen, jedoch spätestens ab der 1. Klasse begleiten sie uns bis zum Ende unseres Lebens und setzen sich zu sinnvollen Worten zusammen. Überall brauchen und nutzen wir sie. Ob wir schreiben, lesen oder uns verständigen. Sie sind mit der größte Teil unserer Kommunikation. Buchstaben und Schriften  haben in der Künstlerszene  in den letzten Jahren immer mehr Popularität erlangt. Man findet im Internet tausende unterschiedliche Schriftarten, viele die Handschriften nachahmen. Es gibt sehr viele Künstler die ihre verschiedenen Schriftarten zu Kunstwerken drucken lassen, in Form von Zitaten oder Wörtern. Auch immer mehr Restaurants und Cafés legen wieder mehr wert, auf schön geschrieben Karten und Tafeln.  Wieviele Dekorationselemente oder Designer nutzten und nutzen die Schrift schon für Ihre Stücke. Das beste Beispiel ist Arne Jacobsen, der damals schon sein Alphabet nutzte und im Moment überall in den Wohnungen mit seinen Designletter-Bechern, -Tellern oder -Postern zu finden ist (auch an mir ist dieser Trend nicht vorbeigegangen). Auch in meiner Wohnung hängen viele Wörter, Sprüche oder Zitate und ich erfreue mich täglich daran. Viele davon habe ich selber gestaltet und Sie erinnern oder motivieren. Im Urlaub habe ich einen Artikel  über einen Geschäftsmann gelesen,der das Briefeschreiben in Handschrift für Geschäftskunden anbietet. Man kann als Firma sein Angebot nutzen, wenn man Einladungen an Kunden verschicken möchte. Er hat einen Computer entwickelt, der mit einem echten Füller die Einladungen für Geschäftskunden schreiben kann. Dadurch sehen die Einladungen wie persönlich geschriebe Briefe aus und sorgen bei den Adressaten für mehr Aufmerksamkeit und Wertschätzung.  Eine gute Idee, die mich jedoch auch wieder zum nachdenken gebracht hat. Wird durch den Trend des Schreibens versucht, wieder mehr Persönlichkeit in unseren Alltag  zu bekommen? Warum machen wir alles nur noch elektronisch, auch privat. Wäre es nicht schön, an Freunde oder die Familie wieder mehr persönliche Briefe und Karten zu schreiben, die uns zwischen den ganzen Rechnungen und Werbungen ein Lächeln ins Gesicht zaubern? Was denkt ihr darüber?

  

                      

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